
Eine Patenschaft übernehmen Unsere Patenkatzen |
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Bibbi hat eine Patin gefunden
Geschlecht: weiblich/kastriert Bibbi kam mit ihrem Bruder als scheue und sehr verstörte Katzenkinder zum Verein Katzen in Not. Sie musste erst lernen was Katzenfutter und ein Sofa ist. Bibbi und ihr Bruder wurden vermittelt, aber Bibbi konnte sich nicht im neuen Heim einleben. Sie kam zurück und war glücklich wieder bei ihren Katzenkumpeln zu sein. Bibbi ist scheu geblieben und lässt sich nur beim Füttern anfassen. |
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Annie hat eine Patin gefunden
Eine weitere Patenkatze, die viel auf Achse ist: Annie. Auch, wenn sie auf diesem Bild teilweise verdeckt ist, kann man gut erkennen, was für ein schöner Tiger Annie ist. Annie fällt in die Kategorie sehr sehr scheu. Es gibt nur zwei Menschen, vor denen sie keine Angst hat und selbst die beiden sehen Annie nicht allzu oft. Im Winter kann man sie sehen, wenn man weiß, wo man suchen muss: Im Kellerfensterschacht ihrer Pflegestelle. |
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Cleo hat eine Patin gefunden
Cleo wurde als zugelaufene Katze unserem Verein Katzen in Not gemeldet. | ![]() |
Cleo hat eine Patin gefunden
Cleo wurde als zugelaufene Katze unserem Verein Katzen in Not gemeldet. | ![]() |
Geschlecht: männlich/kastriert Maximilian kam als Fundtier zu uns. Er war sehr krank und hat fast ein Jahr zur Genesung gebraucht. Er ist ein großer anhänglicher Kater geworden, der immer in Menschennähe sein möchte. Er möchte nicht auf dem Arm getragen werden, aber er sitzt gern neben seinem Menschen. |
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Finchen hat eine Patin gefunden
Geschlecht: weiblich/kastriert Finchen kam als unsaubere, sehr scheue Katze zu Katzen in Not. Da ihre Unsauberkeit nie nachgelassen hat und sie auch eine sehr dominante Katze ist, kam sie als Freigänger zu ihrer jetzigen Katzenmama. Zwischenzeitlich hat sich Finchen geprügelt, wodurch sie sich einen Riss im rechten Auge zugezogen hat. Durch längere und intensive Behandlung konnte das Auge gerettet werden, jedoch ist eine Trübung zurückgeblieben. Sie kommt damit dennoch gut klar. Finchen hält sich im und um’s Haus auf und fühlt sich rund um glücklich.
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Leni hat eine Patin gefunden
Geschlecht: weiblich/kastriert Leni wurde im Juni 2005 mit vier ca. 10 Wochen alten Kindern bei uns abgegeben. Alle waren krank: fiebrig, unterkühlt, mit verklebten Augen und unterernährt. Lenis Kinder wurden in Holzminden aufgepäppelt und vermittelt. Leni brauchte eine lange Zeit sich zu erholen. Sie ist auch immer scheu geblieben, benötigt viel Zuwendung und eine lange Eingewöhnungszeit. Leni verträgt sich auch mit anderen Katzen. Wie man auf dem Bild sehen kann, hat sich Leni inzwischen so gut erholt, dass sie jetzt sogar ein wenig mollig geworden ist. Da Leni sehr scheu ist, haben wir uns entschlossen, sie nicht zu vermitteln. Glücklicherweise hat sie bereits einen Paten gefunden.
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Flöckchen hat eine Patin gefunden
Geschlecht: weiblich/kastriert Flöckchen kam aus Spanien zu Katzen in Not, da sie als weiße Katze in ihrer alten Heimat zu sehr der Sonne ausgesetzt war. Ferner kam ihre angeborene Blindheit dazu. |
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Donna hat eine Patin gefunden
Donna ist eine freiheitsliebende Freigängerin. Auch sie trifft man häufig in der Nähe ihrer Pflegestelle, doch auch sie zieht es vor, sich im Garten aufzuhalten oder auf -Tour- zu gehen. Donna ist eine typische -Pferdestallkatze-: Gut genug zum Mäusefangen. Ansonsten: Egal. Jedenfalls früher war das so. Jetzt wird sie jeden Tag gefüttert und sie ist auch gar nicht mehr so scheu.
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Kisha hat eine Patin gefunden
Geschlecht: männlich/kastriert Kisha ist ein ca. 12 Jahre alter Kater, den seine frühere Besitzerin ursprünglich aus Russland mitgebracht hat. Nach Jahren musste er wegen den neuen jungen Katzen weichen, da er sich nicht mit ihnen arrangieren konnte. So zog der "Alte Herr" auf eine Pflegestelle, wo er sich mittlerweile gut eingewöhnt hat und genießt dort wieder seinen geliebten Freigang.
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. Geschlecht: männlich/kastriert Peterle kommt aus einer sehr schlechten Haltung. Nur durch einen glücklichen Zufall konnte er aus seiner Lage befreit werden. Anfänglich war er panisch, fauchte und hat sich nur versteckt. Nach drei Monaten in seiner Pflegestelle, baute er vertrauen zu seiner liebenvollen Katzenmama auf. Mittlerweile genießt er in seiner Pflegestelle den Freigang. Liebevoll wird er „Hausmeister“ genannt, da er ständig ums Haus schleicht und alles und jeden überprüft. In jedes Auto steckt er seine Nase. Jedes Auto wird inspiziert, indem er drüber läuft und bei der kleinsten Möglichkeit auch einsteigt. |
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Glöckchen hat eine Patin gefunden
Geschlecht: weiblich/kastriert Glöckchen und Wendy wurden von einem Pferdehof gerettet. Ein Mitglied von uns bekam mit, dass die Tiere beseitigt werden sollten. So brachte das Mitglied die Tiere zu uns. Beide hatten Katzenschnupfen und mussten lange Zeit aufgepäppelt werden. Glöckchen lebt in einer liebenvollen Pflegestelle. Wendy vertrug sich nicht mit den vorhandenen Katzen und wollte lieber wieder nach Hause in ihr Freigehege.
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Waltraud hat eine Patin gefunden Geschlecht: weiblich/kastriert Nachdem Waltraud ihre 2 Welpen in einem Kellerraum in der Hornschenstr. in Detmold zur Welt gebracht hat, ist sie am 10. August 2009 zu uns in die Pflegestelle gekommen. Nach einigen Tierarztbesuchen ist sie wieder gesund und munter. Inzwischen ist sie kastriert und genießt wieder ihren gewohnten Freigang.
Das ist auch gut so, da sie eher lebhaft als verschmust ist und beim Eessen, ist sie auch sehr wählerisch.
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Mr. Big hat eine Patin gefunden
Geschlecht: männlich/kastriert Mr. Big ist Tierfreunden zugelaufen. Er fühlte sich dort sehr wohl, aber der Hauskater wollte sein Reich nicht teilen. Der Verein wurde um Hilfe gebeten, die wir mit unserer Pflegestelle zusagen konnten. Dort fühlt er sich jetzt Zuhause. Er geht gern mit seinem Pflegefrauchen spazieren, schläft auf dem Rücken und liebt die Gesellschaft der restlichen Katzen.
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Walter hat eine Patin gefunden Geschlecht: männlich/kastriert Am 10. August 2009 kam Walter mit seiner Mutter Waltraud und seiner Schwester Mienchen zu uns in die Pflegestelle. Walter und Mienchen waren gerade erst 6 Tage alt und litten unter Katzenschnupfen. Walter hatte es nicht so doll erwischt wie Mienchen, aber trotzdem durfte er fast jeden Tag mit zum Tierarzt fahren.Leider ist er dadruch etwas ängstlich geworden und Fremden gegenüber schüchtern. Nichts desto trozt hat er nur Blödsinn im Kopf. Er klettert Gardinen rauf und runter, der eingezäunte Garten hindert ihn auch nicht an seiner Freizeitgestaltung. Wir haben uns entschlossen
ihn als Spielgesellen für Mienchen mit in der Pflegestelle zu behalten und hoffen das jemand für den kleinen Wilden die Patenschaft übernimmt.
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Walter hat eine Patin gefunden Geschlecht: männlich/kastriert Am 10. August 2009 kam Walter mit seiner Mutter Waltraud und seiner Schwester Mienchen zu uns in die Pflegestelle. Walter und Mienchen waren gerade erst 6 Tage alt und litten unter Katzenschnupfen. Walter hatte es nicht so doll erwischt wie Mienchen, aber trotzdem durfte er fast jeden Tag mit zum Tierarzt fahren.Leider ist er dadruch etwas ängstlich geworden und Fremden gegenüber schüchtern. Nichts desto trozt hat er nur Blödsinn im Kopf. Er klettert Gardinen rauf und runter, der eingezäunte Garten hindert ihn auch nicht an seiner Freizeitgestaltung. Wir haben uns entschlossen
ihn als Spielgesellen für Mienchen mit in der Pflegestelle zu behalten und hoffen das jemand für den kleinen Wilden die Patenschaft übernimmt.
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Leon und Willi haben eine Patin
Geschlecht: männlich/kastriert Leon und Willi wurden mit acht Wochen zusammen mit ihren drei Geschwistern auf einem Pferdehof in einer Box gefunden. Da alle Katzenseuche und –schnupfen hatten, konnten wir nur Leon und Willi retten. Leon hat deshalb ein Auge verloren und Willi brauchte ein Jahr zur Genesung. Leider verlor er durch die langwierige Krankheit alle seine Zähne. Beide sind die ersten Vereinskatzen und leben bei Gitta Helak in der Pflegestelle. Da sie sehr krankheitsanfällig sind, wegen ihrem schwachen Immunsystem, sind sie nicht mehr vermittelbar, weshalb wir uns über eine Patenschaft sehr freuen.
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Mienchen hat eine Patin gefunden Geschlecht: weiblich/kastriert Wir suchen noch einen Paten für unsere Wilhelmine, gen. Mienchen.
Am 10. August 2009 kam Mienchen mit ihrer Mutter Waltraud und ihrem Bruder Walter zu uns in die Pflegestelle.
Mienchen und Walter waren gerade erst 6 Tage alt und litten unter Katzenschnupfen.
Die Kleine hatte es dermaßen erwischt, dass sie fast jeden Tag beim Tierarzt war. Aber ihr Lebenswille war ungebrochen, jedenTag trank sie mehrere Portionen ihrer Kindermilch, denn fressen konnte sie mit dem entzündeten Mäulchen nicht mehr. Dank der Tierärztin und der guten Pflege hat sie den Katzenschnupfen gut überstanden. Leider wird sie aber anfällig bleiben und da haben
wir uns entschlossen sie in der Pflegestelle mit ihrem Bruder zu behalten. Mittlerweile genießt sie Freigang im eingezäunten Garten und fängt Mücken und Käfer ganz nach Katzenart. Die leichten Atemgeräusche, die chronisch geworden sind verraten uns dann immer ihren Aufenthalt.
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